ZAHLEN, GELD & GLÜCK

Was Hänschen früh lernt, zahlt sich für Hans später aus

zagugDer Frühförderworkshop findet mit bis zu 22 Kindern pro Gruppe in der Kita/Grundschule vor Ort im sinnlich dekorierten Zahlenland statt. Motiv bzw. Ziel bei der Konzeption dieses existentiellen AKNM-Kompaktworkshops war ein immer wieder geäußerter Wunsch von Pädagogen-Kollegen insbesondere aus sozialen Brennpunkten: Unterstützung zu finden für einen positiv gestimmten und erfolgreichen Schulanfang ihrer Kinder. Entsprechend zielt der mediengestützte Frühförderworkshop Zahlen, Geld & Glück darauf ab, Schule als Chance darzustellen und die oft als schwierig erlebten schulischen Inhalte der Stufe 1 dafür vorwegzunehmen: die großen Zahlen und das Rechnen mit Euros.
Im ersten von 5 Unterthemen erfahren die Kinder die große Bedeutung von Zahlen im Alltag, so auch die der Geldwerte. Im Zahlenhaus wird darüber das Dezimalsystem altersgerecht erklärt. Von den kleinen „Bankdirektoren“ kann nun der virtuelle Tresor gefüllt werden. Hierbei ergibt sich die Frage, wo das Geld überhaupt herkommt und wozu wir es benötigen. Als Antwort darauf gehen wir gemeinsam virtuell einkaufen und stellen Berufe vor, streifen auch die Problematik der Kinderarbeit. Dieser Themenkomplex führt zu der Erkenntnis, dass unsere Kinder viele Freiheiten und Privilegien haben. Sie können zur Schule gehen und darüber hinaus auch Taschengeld verdienen und sparen – oder auch nicht, wie “Balthasar Bedächtig” und “Sophie Sofort” aus der AKNM-Bildergeschichte. Beim Kaufrausch-Rap lernen die Kinder, sich gegen die „Kauf-mich-Teufelchen“ zu wehren. In einem philosophischen Exkurs hinterfragen wir dann abschließend die Bedeutung von materiellem Dingen im Vergleich zu immateriellen Glück wie Gesundheit, Familie und Freundschaft.
Erzieher wie Eltern sehen in dieser Auseinandersetzung mit “Zahlen, Geld und Glück” nicht nur eine hilfreiche Vorbereitung auf die Schule bzw. Unterstützung zum Schulanfang. Da hier gezielt auch „soft skills“ thematisiert werden, die in der Schule und im späteren Leben bedeutsam sind – neben gegenseitigem Respekt vor Andersartigkeit auch Anstrengungsbereitschaft, Ausdauer, Belohnungsaufschub, Konsumkontrolle und Konsumverzicht, – gilt dieser Workshop als ein wichtiger Beitrag zum frühstmöglichen und sinnvollen Verbraucherschutz.

 
Kinder mit Euros

 

Meinungen

„Im Laufe der vergangen Woche erklärte sie [Anm.: Tochter] uns, dass man nicht gleich alles kaufen soll, was ruft: Kauf mich! Kauf mich!, sondern erst überlegen soll, ob man das wirklich braucht.”
 – Eine Mutter der städt. Kita Christoph von Hütten, Bad Schönborn-Langenbrücken
„Er hat den Sinn des Sparens erkannt.”
 – Eine Mutter der städt. Kita Rübkamp, Troisdorf
„Meine Tochter war begeistert von diesem Projekt. Wir mussten ihr zu Hause von sehr vielen Dingen die Preise nennen.”
 – Eine Mutter der Käptn Browser Kita Tigermaus, Bergheim
„Bei der Frage 'Was kann man nicht mit Geld kaufen?' waren die Antworten der Kinder sehr ergreifend, wie: Freunde, das Leben, gemeinsames Spielen und Gesundheit... Toll, herzlichen Dank!”
 – Eine Mutter der städt. Kita Bottenburg, Kerpen
„Den Workshop kann man nur weiterempfehlen, sehr gut - gut vorbereitet.”
 – Eine Erzieherin der städt. Kita Erftpiraten, Kerpen
„Das Thema hat alle unsere Erwartungen übertroffen.”
 – Zwei Erzieherinnen der ev. Kita Bachstraße, Kürnbach

 

Downloads

Flyer

 

Eindrücke

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Feedback der Eltern

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Feedback der Kitas

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Workshop in der Presse

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